Du fährst morgens deine Fahrstunden, nachmittags machst du das Büro. Anmeldungen, Verträge, Zahlungen, Prüftermine. Fällt einer aus, liegt die halbe Liste. Genau darum entscheidet sich die Softwarefrage in einer kleinen Fahrschule nicht daran, welches Programm die längste Funktionsliste hat. Sondern daran, was du allein betreiben kannst.
Eine feste Monatsgebühr ist für jede Fahrschule gleich hoch. Deine Schülerzahl ist es nicht. Bei zwanzig Schülern im Monat verteilt sich dieselbe Pauschale auf zwanzig Zahlungen. Bei achtzig auf achtzig.
Dazu die Monate, in denen wenig läuft: Ferien, Krankheit, ein ruhiger Winter. Die Pauschale läuft weiter. In einem großen Betrieb verschwindet sie im Umsatz. Bei dir ist es die Position, die du nicht durch mehr Unterricht auffangen kannst, weil dein Tag voll ist.
Weniger, als die Feature-Listen versprechen. Aber das Wenige muss sitzen.
Keinen zweiten Rechner mit eigener Lizenz. Kein Zusatzprogramm für den Theorieunterricht. Keine Update-Gebühren und keine Vertragsbindung, die dich zwei Jahre an eine Version hängt, die du nicht mehr willst.
Und keine Funktionen, für die du eine Schulung brauchst. Ein Bericht, den nur der Hersteller erklären kann, hilft dir an einem Dienstagabend nicht. Was du brauchst, ist eine Zahl, die du verstehst, ohne sie zu suchen.
Die Schülerdaten, offenen Posten und laufenden Ausbildungen werden übernommen. Du fängst nicht bei null an und musst keine Kartons abtippen. Deine Fahrschüler bekommen ihren Zugang zu drive.buzz und lernen dort weiter, ohne dass du jedem einzeln erklärst, was neu ist.
Was du vorher klären solltest, steht hier: Fahrschule Cloud Software: 4 Fragen, die du vorher klären solltest. Und wie sich zwei Angebote wirklich vergleichen lassen, steht hier: Fahrschule Preise vergleichen.
Fahrschulcockpit kostet 1% der geleisteten Schülerzahlungen. Keine Monatspauschale, keine Grundgebühr. In einem schwachen Monat laufen keine Fixkosten gegen einen Umsatz, den du nicht hast. Das ist der Punkt, an dem sich das Modell für einen Ein- bis Zwei-Personen-Betrieb rechnet.
Ein System, das du allein bedienen kannst, ist kein Luxus. Es ist der Unterschied zwischen Feierabend und der zweiten Schicht am Küchentisch.
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