Zwei Anbieter, zwei Preislisten, und am Ende weißt du trotzdem nicht, was dein Fahrschulprogramm im Monat wirklich kostet. Das kennen viele Fahrschulbetreiber. Der Grund ist einfach: Die Angebote sind unterschiedlich aufgebaut. Der eine rechnet eine feste Monatsgebühr ab, der andere pro Schüler, der dritte pro Modul. Vergleichen lassen sich solche Zahlen nur, wenn du hinter den ersten Preis schaust.
Eine monatliche Pauschale klingt berechenbar. Die Pauschale fällt aber auch in dem Monat an, in dem du kaum Fahrschüler hast, in dem du krank bist oder in dem du die Fahrschule gerade erst aufbaust. Dazu kommen Posten, die in keinem Startpreis stehen: zusätzliche Module, kostenpflichtige Updates, ein eigenes Tool für den Theorieunterricht, Lizenzen für jeden Arbeitsplatz oder eine Vertragsbindung über mehrere Jahre.
So vergleichst du am Ende eine Zahl mit einer ganz anderen Zahl. Der günstige Einstiegspreis sagt nichts darüber aus, was du im laufenden Betrieb zahlst.
Schreib dir vor dem Gespräch eine Liste und hak sie Punkt für Punkt ab:
Erst wenn alle diese Punkte gefüllt sind, stehen zwei Angebote auf Augenhöhe.
Fahrschulcockpit rechnet mit 1% der geleisteten Schülerzahlungen ab. Es gibt keine monatliche Pauschale. Du zahlst also nur, wenn deine Schüler zahlen. In einem ruhigen Monat hast du keine fixen Kosten, die gegen null Umsatz laufen. Das ist der ganze Unterschied zu einer Flatrate, die dich auch in schwachen Wochen begleitet.
Und weil das System ein Betriebssystem für deine Fahrschule ist und kein einzelnes Verwaltungstool, fällt der Theorieunterricht nicht als Extra an, die Updates sind kostenfrei, und die Fahrschüler-App drive.buzz gehört dazu. Die Prüfungsanmeldung läuft über die angebundenen TÜV-Stellen Nord, Hessen, Rheinland und Süd automatisch. Weniger Werkzeuge heißt am Ende auch weniger Rechnungen.
Teste das Programm, bevor du unterschreibst. Leg deine echten Zahlen daneben: Wie viele Fahrschüler hast du im Monat, wie viele Zahlungen laufen tatsächlich, was kostet dich heute dein zweites oder drittes Tool? Rechne beide Modelle mit denselben Zahlen durch und schau, was in einem guten und in einem schwachen Monat herauskommt.
Frag außerdem nach dem Umstieg. Eine saubere Datenübernahme entscheidet darüber, ob der Wechsel ein Wochenende kostet oder mehrere Wochen. Und frag nach der Reform 2027: Das Programm sollte jetzt schon darauf vorbereitet sein!
Der Preis ist nicht die Zahl auf der Startseite, sondern das, was du im Monat wirklich bezahlst. Vergleiche deshalb nie nur die Grundgebühr, sondern das komplette Paket aus Updates, Theorie, App, Prüfungsanmeldung und Laufzeit. Wer nutzungsabhängig zahlt, trägt das Risiko nicht allein. Genau das ist der Kern des 1%-Modells von Fahrschulcockpit.
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