Fahrschule Kennzahlen: 5 Zahlen, die deinen Monat steuern

Am Monatsende weißt du, was auf dem Konto steht. Du weißt nur selten, warum. Fünf Zahlen reichen, um deinen Monat zu steuern. Alle fünf stehen in deinem Fahrschulcockpit. Keine Tabelle daneben, kein Extra-Werkzeug.

Wie viele Stunden wurden wirklich geleistet?

Die Monatsauswertung zeigt dir die Dauer je Führerscheinklasse. Seit Update 51 stimmt das auch für die Klasse AM: 55 Minuten statt der bisherigen 45. Das klingt nach einem Detail. Es ist keins, wenn du deine Auslastung über die Stunden hochrechnest. Ein falscher Wert pro Stunde wird über den Monat zur falschen Zahl im Kopf.

Wie viele Schüler schlafen dir weg?

Zwei Warnungen im Dashboard beantworten das. Schläfer sind aktive Fahrschüler ohne geplante Fahrstunden. Faulenzer sind Kunden ohne theoretischen Lernfortschritt. Beide aktivierst du unter Unternehmen, Konfiguration, Dashboard Warnungen und stellst dort den Zeitraum ein, ab dem gemeldet wird. Überfällige Meldungen entfernt das System nach 14 Tagen selbst. Die Zahl ersetzt kein Gespräch. Sie sagt dir, mit wem du sprechen musst.

Was bleibt bei welchem Fahrlehrer hängen?

Gehe auf Berichte, Finanzen, Fahrlehrer Umsatz. Wähle den Zeitraum und optional einen Fahrlehrer. Nach dem Speichern siehst du eine Grafik mit Umsatzverteilung und Einzelwerten. Berücksichtigt werden nur direkt zuordenbare Umsätze, zum Beispiel Fahrstunden. Das ist die Grundlage für Personalgespräche, Boni oder einfach für die Frage, wo Termine liegen bleiben.

Lernen deine Schüler oder sind sie nur anwesend?

Der Bericht Lernen beantwortet drei Fragen. Wie viele Prüfungsfragen haben deine Kunden heute gelernt? Wie viele Vorprüfungen wurden in einem Zeitraum abgeleistet? Wie hoch ist die durchschnittliche Lernzeit? Damit kannst du im Unterricht arbeiten: eine Challenge, ein Wettbewerb, ein Satz Zahlen an der Tafel. Die Lernmenge ist aber nicht die Prüfungsreife. Die schätzt der KI-Pilot Theorie ein.

Wie viel Praxis steckt in einer Ausbildung?

Der KI-Pilot Praxis zeichnet Fahrstunden per GPS auf. Damit siehst du, wie viele Kilometer ein Schüler gefahren ist, was die Durchschnittsleistung einer B-Ausbildung ist und wie das zwischen Filialen oder Fahrlehrern variiert. Häufig gefahrene Strecken kommen dazu. Wenn ein Schüler nach 20 Stunden noch dieselbe Runde dreht, siehst du das in den Zahlen, bevor es in der Prüfung auffällt. Wie die Aufzeichnung im Alltag läuft, steht im Artikel Fahrschule App fahren lernen.

Fünf Zahlen, zehn Minuten im Monat. Stunden, Schläfer, Umsatz je Fahrlehrer, Lernmenge, Praxis-Kilometer. Wenn eine davon aus dem Rahmen fällt, hast du eine Frage und einen Namen dazu. Das ist der ganze Trick. Du brauchst dafür keine neue Software und keine Tabelle. Du brauchst ein System, in dem diese Zahlen beim Arbeiten entstehen. Wie du dabei den Überblick behältst, steht auch in Fahrschule Überblick verlieren.

Fahrschulcockpit rechnet mit 1 % der geleisteten Schülerzahlungen ab. Keine Monatspauschale, keine Grundgebühr.

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