Die Fahrstunde ist vorbei, du sitzt im Auto, der Schüler unterschreibt. Danach kommt die Frage, die über deinen Abend entscheidet: Musst du dafür noch ins Büro? Genau dort entscheidet sich, ob eine Fahrlehrer-App dir Arbeit abnimmt oder nur ein zweiter Bildschirm für dieselben Daten ist.
Eine Kalenderansicht bekommst du überall. Der Unterschied liegt eine Ebene tiefer: Kannst du in der App abschließen, was gerade passiert ist? Wer nur Termine anschauen kann, hat ein Fenster zum Büro. Wer unterschreiben, planen und nachsehen kann, hat einen Arbeitsplatz. Bei Fahrschulcockpit gehören Fahrlehrer-App und Schüler-App drive.buzz zum selben System. Beide arbeiten mit denselben Daten, ohne Abgleich und ohne Doppeleingabe.
Beim Abschließen zeigt dir die App den aktuellen Kontostand des Schülers. Seit Update 47 steht daneben auch der Wert der Leistung, die du gerade buchst. Du siehst also in einem Bild, ob die Fahrstunde gedeckt ist oder ob du sie hinterher klären musst.
Das klingt nach einem Detail. Es ist der Moment, in dem du sonst eine Kopfrechnung machst oder es auf später verschiebst. Und später heißt: am Abend, mit einem Stapel offener Fälle.
Du willst wissen, wo der Schüler steht. Dafür gibt es beim Planen den Reiter Ausbildung. Er zeigt dir, was dein Kunde bisher auf dem Tacho hat. Du entscheidest also am Auto, was als Nächstes sinnvoll ist, statt am Abend Akten zu lesen.
Für die Praxis kommt der KI-Pilot Praxis dazu. Du startest die Aufzeichnung direkt in der App bei der Fahrstunde. Strecke, Routenverlauf und Fahrzeit werden erfasst. Unterbrichst du, pausierst du und setzt später fort. Nach dem Ende wird die Strecke festgeschrieben. Seit Update 51 lassen sich auch die Routen praktischer Prüfungen aufzeichnen und nachverfolgen.
Die Homeübersicht zeigt dir nicht nur, dass du Theorieunterricht hast, sondern auch in welcher Filiale er stattfindet. Dort siehst du auch die Termine des Tages, die schon vorbei sind. Die Anmeldung läuft per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Du tippst also kein Passwort auf dem Parkplatz ein.
Und wenn du dem Schüler etwas mitteilen willst, öffnet die App direkt den WhatsApp-Chat mit ihm. Auch dann, wenn seine Nummer nicht in deinem Telefonbuch steht.
Teste es an einem echten Tag, nicht in einer Vorführung. Nimm dir eine Fahrstunde vor und versuche, sie in der App abzuschließen, ohne danach an den Rechner zu gehen. Wenn du anschließend noch etwas nachtragen musst, hast du eine halbe Lösung.
Die zweite Frage ist die Rechnung. Fahrschulcockpit rechnet mit 1% der geleisteten Schülerzahlungen ab, ohne monatliche Pauschale und ohne Grundgebühr. Du zahlst also für das, was du tatsächlich abgerechnet hast, nicht für einen Platz im System.
Eine App, die deinen Tag nur spiegelt, brauchst du nicht. Eine, die ihn abschließt, verändert deinen Feierabend.
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